Die Initiative für eine klimagerechte, verkehrssichere Stadt mit hoher Lebensqualität.

Liebe Abonnent*innen,

Mehr als 16.000 Menschen haben schon unsere 18 Forderungen für eine klimagerechte und verkehrssichere Stadt mit hoher Lebensqualität unterzeichnet. Unser Ziel ist es jedoch, bis zur Wien-Wahl am 11. Oktober 57.255 Unterschriften für unsere Petition zu sammeln. Und es sind nur noch knapp vier Monate bis zum Wahlsonntag.

Unsere Aktivist*innen von Platz Für Wien geben schon seit Wochen ihr Bestes, aber wir brauchen jetzt trotzdem eure Unterstützung. Dies ist die einmalige Gelegenheit etwas zu tun, um die Verkehrswende wirklich voranzubringen, um wirklich etwas gegen den Klimawandel auszurichten. Lasst diese Gelegenheit nicht ungenutzt und sammelt Unterschriften von Nachbar*innen, Arbeitskolleg*innen und Verwandten. Unser Erfolg hängt maßgeblich vom Erreichen unseres Unterschriftenziels ab – nur gemeinsam schaffen wir das!

Ladet euch einfach unsere Unterschriftenliste von unserer Website herunter: platzfuer.wien/mitmachen. Und los geht’s. Die ausgefüllte Liste könnt ihr anschließend einfach einscannen und uns per Mail an unterschriften@platzfuer.wien oder per Post an Fairkehrswende Wien, Reznicekgasse 9/1/R04, 1090 Wien schicken.

Autofreie Innenstadt

Vize-Bürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) und der Bezirksvorsteher des ersten Wiener Bezirks Markus Figl (ÖVP) arbeiten an einer Verkehrsberuhigung für die Wiener Innenstadt. Das Schlagwort „autofreie Innenstadt“ fällt dabei öfters. Platz für Wien ist bei der Bezeichnung skeptisch und sieht darin vorerst lediglich ein Schlagwort, mit dem im (Vor)Wahlkampf gut Werbung gemacht werden kann - allerdings ohne konkrete Verbesserungen. Deshalb bleibt unsere Forderung nach 100 verkehrsberuhigten Wohngebieten für Wien aufrecht. Denn nicht nur die Menschen in der Innenstadt verdienen die Vermeidung von KFZ-Verkehr. Deswegen sollen bis 2030 jährlich 10 Wohngebiete in der ganzen Stadt eine Verkehrsberuhigung erfahren.

Vize-Bürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) und der
Bezirksvorsteher des ersten Wiener Bezirks Markus Figl (ÖVP)
arbeiten an einer Verkehrsberuhigung für die Wiener Innenstadt.
Das Schlagwort „autofreie Innenstadt“ fällt dabei öfters. Platz
für Wien ist bei der Bezeichnung skeptisch und sieht darin vorerst
lediglich ein Schlagwort, mit dem im (Vor)Wahlkampf gut Werbung
gemacht werden kann - allerdings ohne konkrete Verbesserungen.
Deshalb bleibt unsere Forderung nach 100 verkehrsberuhigten
Wohngebieten für Wien aufrecht. Denn nicht nur die Menschen in der
Innenstadt verdienen die Vermeidung von KFZ-Verkehr. Deswegen
sollen bis 2030 jährlich 10 Wohngebiete in der ganzen Stadt eine
Verkehrsberuhigung erfahren.
Gespräche mit der Politik

Nachdem wir in großer Runde Vertretern der SPÖ unsere Forderungen näher brachten, gab es am 9. Juni ein weiteres Politikgespräch. Wir waren bei Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Birgit Hebein und ihrem Team im Rathaus zu Gast. Das konstruktive Treffensehen wir als einen ersten Schritt, bei dem uns offene Ohren für unsere Themen und ein weiteres Treffen im Sommer zugesichert wurden. Wir werden die Politik allerdings daran messen, ob unsere 18 Forderungen umgesetzt werden, die wir weiterhin mit Nachdruck vertreten werden. Dafür benötigen wir die 57.255 Unterschriften, um unseren Anliegen noch mehr Gewicht zu verleihen.

Vize-Bürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) und der
Bezirksvorsteher des ersten Wiener Bezirks Markus Figl (ÖVP)
arbeiten an einer Verkehrsberuhigung für die Wiener Innenstadt.
Das Schlagwort „autofreie Innenstadt“ fällt dabei öfters. Platz
für Wien ist bei der Bezeichnung skeptisch und sieht darin vorerst
lediglich ein Schlagwort, mit dem im (Vor)Wahlkampf gut Werbung
gemacht werden kann - allerdings ohne konkrete Verbesserungen.
Deshalb bleibt unsere Forderung nach 100 verkehrsberuhigten
Wohngebieten für Wien aufrecht. Denn nicht nur die Menschen in der
Innenstadt verdienen die Vermeidung von KFZ-Verkehr. Deswegen
sollen bis 2030 jährlich 10 Wohngebiete in der ganzen Stadt eine
Verkehrsberuhigung erfahren.
Platzmobil

Unser Platzmobil hat einen neuen Standort im 2. Bezirk. Genaue Informationen dazu findet ihr auf unseren Social Media-Kanälen. Nehmt euch den Platz, denn ihr braucht und trefft euch mit euren Freund*innen am Platzmobil – singt, tanzt, feiert oder macht einfach eine Auszeit vom stressigen Stadtalltag. Wir freuen uns, wenn ihr uns via Social Media zeigt, was ihr am Platzmobil so tut.Verlinkt uns einfach oder verwendet die Hashtags #platzmobil und #platzfuerwien.

Liebe Grüße,
euer Platz für Wien Team

 

PS: Aktuelle Beiträge findest du auch laufend auf unserer Homepage unter platzfuer.wien/aktuelles. Hier die Neuesten:

Wir sind im Standard Video!
Platz für Wien ist die  Videoreportage der Woche – der Standard hat uns letzte Woche mit der Kamera begleitet und unteranderem über unsere Aktionen und das Platzmobil berichtet.
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Treffen mit Verkehrsstadträtin
Platz für Wien im Gespräch mit Birgit Hebein: Ein Austausch über mehr Verkehrssicherheit, klimagerechte Verkehrspolitik und eine gerechte Aufteilung des öffentlichen Raumes in Wien.
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Erste erfolgreiche Politikgespräche
In den letzten Wochen haben wir erste Gespräche geführt – mit BezirksvorsteherInnen und wichtigen Verteter*innen der SPÖ. Das Resümee? Unsere Forderungen werden großteils positiv angenommen, weitere Gespräche sind aber notwendig.
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