Ralf Risser

Ralf Risser

unterstützt Platz für Wien

Die Forderung nach sicheren und fußgängerfreundlichen Kreuzungen, vor allem bezüglich abbiegenden Kfz, Wartezeiten und Querungszeiten, deckt sich mit einem in der Forschung deutlich hervorgehobenen Punkt: Praktizierende Fußgänger fühlen sich stark von der Gefahr beeinträchtigt, die von den Kfz ausgeht. Andere hindert das Gefühl der Gefährdung daran, (mehr) zu Fuß unterwegs zu sein. Neben der Gestaltung der Kreuzungen und der Organisation des Verkehrs dort sind es aber vor allem (zu) hohe Kfz-Geschwindigkeiten, die Probleme bereiten. Flächendeckende Tempo-30-Beschränkungen sind das effizienteste Mittel, um mehr Personen zum Gehen in der Stadt zu motivieren und um aktiven Fußgängern mehr Sicherheit und Komfort zu bieten. Gleichzeitig ist das ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Lebensqualität.

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