Persönlichkeiten

die unsere Initiative unterstützen
Helge Fahrnberger

Helge Fahrnberger

Unternehmer

“Wir haben die Stadt schleichend an die Autos verloren, holen wir sie uns zurück. Für Platz zum Spielen, Gehen, Einkaufen, Radfahren, für Bäume, sichere Schulwege, weniger Lärm und mehr Grün.”

Bernhard Odehnal

Bernhard Odehnal

Journalist

“Platz ist in der Stadt ein besonders kostbares Gut. Aus Gehsteigen wurden Parkplätze, aus Straßenbahnlinien wurden vierspurige Schnellstraßen. Nun ist die Zeit des Autos vorbei. Denn eine Stadt ist nur lebenswert, wenn Straßen zu Orten der gefahrlosen Begegnung werden.”

Lilli Licka

Lilli Lička

Institut für Landschaftsarchitektur, BOKU Wien

Unsere Forschungen haben ergeben: In Wien wird die Freiraumressource Straße nicht ausgeschöpft. “Platz für Wien” schlägt in diese Kerbe für eine sozial gerechte, umweltverträgliche Stadt und ist deshalb voll und ganz zu unterstützen.

Matthias Geist

Matthias Geist

Superintendent der Evangelischen Kirche Wiens

“Mit meinen Kindern genieße ich die Radfahr-, Lauf- und Wanderstrecken in Wien, die Natur und Freiheit vermitteln. Als evangelischer Superintendent trete ich daher entschieden für eine umweltgerechte Mobilität ein.”

Christine Chaloupka Risser

Christine Chaloupka-Risser

Verkehrspsychologin

„Draußen sein“, und sich damit auch im Straßenraum zu bewegen , bedeutet gerade für ältere Menschen eine wichtige Möglichkeit, sich als Teil der Gesellschaft zu fühlen. Vor allem die Verweilmöglichkeiten müssen hier gegeben sein – und das bedeutet, Platz nehmen zu können und zwar in attraktiver Umgebung.“

Sandor Békési

Sandor Békési

Historiker

„Hierzulande wurden am Ende keine Autobahnen bis ins Zentrum gebaut, aber auf eine andere, schleichende Art ist auch Wien eine autogerechte Stadt geworden. Und wie damals vorangetrieben oder zugelassen, könnte man es in diesem Fall – wenn auch nicht immer rasch und konfliktfrei – wieder ändern.“

Ruth Simsa

Ruth Simsa

Sozialwissenschaftlerin

„Ich finde diese Initiative großartig – es ist höchste Zeit, dass der öffentliche Raum gerechter verteilt wird. Mehr Platz für Menschen erhöht die Lebensqualität und ist die Zukunft moderner Städte. Gute verkehrspolitische Konzepte für nachhaltige Entwicklung gibt es bereits – je rascher sie umgesetzt werden, umso besser für alle.“

Ralf Risser

Ralf Risser

Verkehrspsychologe

„Praktizierende Fußgänger fühlen sich stark von der Gefahr beeinträchtigt, die von den Kfz ausgeht. Flächendeckende Tempo-30-Beschränkungen sind das effizienteste Mittel, um mehr Personen zum Gehen in der Stadt zu motivieren und um aktiven Fußgängern mehr Sicherheit und Komfort zu bieten.“

Hannah Simons

Hanna Simons

Programmleiterin WWF Österreich

„Weil Menschen und Natur mehr Lebensraum brauchen.“