Persönlichkeiten

die unsere Initiative unterstützen
Suse Lichtenberger

Suse Lichtenberger

Schauspielerin

“Ich wünsche mir, dass meine Kinder mit dem Rad auf sicheren Radwegen in die Schule, zu Freund:innen und einfach irgendwohin fahren können. Das geht derzeit noch nicht. Noch gar nicht. Deshalb unterstütze ich Platz für Wien.”

Manuela Mandl

Manuela Mandl

Freeride Snowboard Weltmeisterin

“Anders als am dünnbesiedelten Land und in den Bergen hat die Stadt beste Vorraussetzungen, um flexible Mobilitätskonzepte umzusetzen und den öffentlichen Raum als Interaktionszone für Alle gut zu gestalten.“

Doris Knecht (Copyright: Christine Tschavoll)

Doris Knecht

Autorin

“Wenn man anfängt, in Wien die Autospuren zu zählen, wird einem so richtig klar, wie ungerecht der Raum in dieser Stadt verteilt ist. Mehr Platz für Zufußgehende, Radfahrende und spielende Kinder wird Wien für alle zu einer besseren Stadt machen.”

Hermann Knoflacher

Hermann Knoflacher

Professor für Verkehrsplanung

“Schaffen wir eine Stadt, in der sich Kinder selbstbestimmt und sicher bewegen können. Es freut mich, dass Platz für Wien meine Vorschläge für eine menschenfreundliche Stadt – die ich bereits vor 40 Jahren gemacht habe – in ihre Forderungen aufgenommen hat.”

Violetta Parisini (© Anita Schmid)

Violetta Parisini

Liedermacherin

“Eine Stadt, in der alle Menschen sicher Fahrrad fahren können, in der man sich auf der Straße begegnen und aufhalten kann und will. Das wünsche ich mir, und deswegen unterstütze ich Platz für Wien.”

Barbara Blaha

Barbara Blaha

Leiterin des Momentum-Instituts

“Von einer menschengerechten Stadt profitieren wir alle. Besonders aber jene, die an den großen Ausfallstraßen, in der heißen Wohnung wohnen, und ohne Wochenendhaus und Terrasse leben. Daher ist „Platz für Wien“ auch aus sozialpolitischer Sicht wichtig.”

Rita Huber

Rita Huber

Gründerin und Geschäftsführerin RITA bringt’s

“Platz zu schaffen bedeutet Wertschätzung füreinander zu schaffen und aufeinander Rücksicht zu nehmen. #platzfürwien ist zukunftsorientiert und richtungsweisend, das brauchen wir!”

Robert Stachel

Robert Stachel

Maschek

“Es ist Zeit, die Verkehrspolitik der 60er Jahre endlich zu beenden und eine nachhaltige und menschenfreundliche Stadt zu ermöglichen.”

Euke Frank

Euke Frank

Journalistin

“Ich wünsche mir weniger Autos in dieser Stadt und dafür mehr Platz für Menschen, die sich sicher und frei bewegen können. Denn dann gehört Wien wirklich wieder allen, die in Wien leben und uns besuchen.”

Georg Bauernfeind

Georg Bauernfeind

Kabarettist

“Stadt bedeutet Menschen, Stadt bedeutet flanieren, verweilen und bummeln. Deshalb unterstütze ich PLATZ FÜR WIEN.”

Helge Fahrnberger

Helge Fahrnberger

Unternehmer

“Wir haben die Stadt schleichend an die Autos verloren, holen wir sie uns zurück. Für Platz zum Spielen, Gehen, Einkaufen, Radfahren, für Bäume, sichere Schulwege, weniger Lärm und mehr Grün.”

Bernhard Odehnal

Bernhard Odehnal

Journalist

“Platz ist in der Stadt ein besonders kostbares Gut. Aus Gehsteigen wurden Parkplätze, aus Straßenbahnlinien wurden vierspurige Schnellstraßen. Nun ist die Zeit des Autos vorbei. Denn eine Stadt ist nur lebenswert, wenn Straßen zu Orten der gefahrlosen Begegnung werden.”

Lilli Licka

Lilli Lička

Institut für Landschaftsarchitektur, BOKU Wien

Unsere Forschungen haben ergeben: In Wien wird die Freiraumressource Straße nicht ausgeschöpft. “Platz für Wien” schlägt in diese Kerbe für eine sozial gerechte, umweltverträgliche Stadt und ist deshalb voll und ganz zu unterstützen.

Matthias Geist

Matthias Geist

Superintendent der Evangelischen Kirche Wiens

“Mit meinen Kindern genieße ich die Radfahr-, Lauf- und Wanderstrecken in Wien, die Natur und Freiheit vermitteln. Als evangelischer Superintendent trete ich daher entschieden für eine umweltgerechte Mobilität ein.”

Christine Chaloupka Risser

Christine Chaloupka-Risser

Verkehrspsychologin

„Draußen sein“, und sich damit auch im Straßenraum zu bewegen , bedeutet gerade für ältere Menschen eine wichtige Möglichkeit, sich als Teil der Gesellschaft zu fühlen. Vor allem die Verweilmöglichkeiten müssen hier gegeben sein – und das bedeutet, Platz nehmen zu können und zwar in attraktiver Umgebung.“

Sandor Békési

Sandor Békési

Historiker

„Hierzulande wurden am Ende keine Autobahnen bis ins Zentrum gebaut, aber auf eine andere, schleichende Art ist auch Wien eine autogerechte Stadt geworden. Und wie damals vorangetrieben oder zugelassen, könnte man es in diesem Fall – wenn auch nicht immer rasch und konfliktfrei – wieder ändern.“

Ruth Simsa

Ruth Simsa

Sozialwissenschaftlerin

„Ich finde diese Initiative großartig – es ist höchste Zeit, dass der öffentliche Raum gerechter verteilt wird. Mehr Platz für Menschen erhöht die Lebensqualität und ist die Zukunft moderner Städte. Gute verkehrspolitische Konzepte für nachhaltige Entwicklung gibt es bereits – je rascher sie umgesetzt werden, umso besser für alle.“

Ralf Risser

Ralf Risser

Verkehrspsychologe

„Praktizierende Fußgänger fühlen sich stark von der Gefahr beeinträchtigt, die von den Kfz ausgeht. Flächendeckende Tempo-30-Beschränkungen sind das effizienteste Mittel, um mehr Personen zum Gehen in der Stadt zu motivieren und um aktiven Fußgängern mehr Sicherheit und Komfort zu bieten.“

Hannah Simons

Hanna Simons

Programmleiterin WWF Österreich

„Weil Menschen und Natur mehr Lebensraum brauchen.“