Die Initiative für eine klimagerechte, verkehrssichere Stadt mit hoher Lebensqualität.

Liebe Unterstützer*innen!

Fest am 4. Juli! Bist du startklar für den Sommer der Verkehrswende?

Juhuu! Platz Für Wien hebt ab!

Heute haben wir die Grenze der 20.000 Unterschriften geknackt! Unser Ziel der Unterschriftenzahl eines Volksbegehrens nach Wiener Stadtverfassung (57.255) ist auf gutem Weg. Um bis 11. Oktober dorthin zu gelangen brauchen wir aber weiterhin eure Unterstützung: Fragt Freund*innen um Unterschriften und sammelt an öffentlichen Orten! Infos: https://platzfuer.wien/unterschriften-sammeln/

30.6.: Aktion vorm Rathaus

Zum Zeichen unseres Erfolges werden wir als Presseaktion morgen Dienstag, 30.6., um 10:00 das Wiener Rathaus besuchen, um unsere ersten 20.000 Unterstützter*innen abheben zu lassen. Kommst du mit?
Platz Für Wien greift damit im Zentrum der Wiener Politmacht in den Wahlkampf ein: "Unsere Forderungen verbessern die Stadt für alle Bürger*innen. Nur Parteien, die unsere Forderungen dezidiert unterstützen und unterzeichnen, zeigen Verantwortung für Wien und sind bei der Klima-Wahl im Herbst wählbar!" – so Sprecher Tomé Hauser.

Vize-Bürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) und der
Bezirksvorsteher des ersten Wiener Bezirks Markus Figl (ÖVP)
arbeiten an einer Verkehrsberuhigung für die Wiener Innenstadt.
Das Schlagwort „autofreie Innenstadt“ fällt dabei öfters. Platz
für Wien ist bei der Bezeichnung skeptisch und sieht darin vorerst
lediglich ein Schlagwort, mit dem im (Vor)Wahlkampf gut Werbung
gemacht werden kann - allerdings ohne konkrete Verbesserungen.
Deshalb bleibt unsere Forderung nach 100 verkehrsberuhigten
Wohngebieten für Wien aufrecht. Denn nicht nur die Menschen in der
Innenstadt verdienen die Vermeidung von KFZ-Verkehr. Deswegen
sollen bis 2030 jährlich 10 Wohngebiete in der ganzen Stadt eine
Verkehrsberuhigung erfahren.
4.7.: Fest als Auftakt zum Sommer der #Verkehrswende

Kommt alle zum Auftaktfest für den „Sommer der #Verkehrswende“, mit dem Platz Für Wien als die größte verkehrspolitische Initiative Wiens einen Paradigmenwechsel hin zur klimagerechten Stadt einläutet. Wir laden gemeinsam mit der Bürger*innen-Bewegung „Die 20er*innen“ zur  Kundgebung am Hannovermarkt im 20.Bezirk, dessen BV Derfler (SP) mit seinen Aussagen und seiner Unterstützung der FP-Resolution zur Verhinderung der Pop-Up Bikelane auf der Adalbert-Stifter-Straße die Zeichen der Zeit ignoriert und sich klar gegen ein klimafreundliches, verkehrssicheres Wien positioniert. Am 4.7. ab 14:00 werden im 20. Bezirk die 20.000 Unterzeichner*innen gefeiert. Zum Programm gehören eine Fahrraddemonstration, Konzerte und die Debatte der verkehrspolitischen Forderungen. Der „Sommer der #Verkehrswende“ wird drei Monate lang Kundgebungen mit Aktionen an neuralgischen Punkten der Stadt und Kulturprogramm auf dem #Platzmobil bringen. Details folgen auf https://platzfuer.wien/

Vize-Bürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) und der
Bezirksvorsteher des ersten Wiener Bezirks Markus Figl (ÖVP)
arbeiten an einer Verkehrsberuhigung für die Wiener Innenstadt.
Das Schlagwort „autofreie Innenstadt“ fällt dabei öfters. Platz
für Wien ist bei der Bezeichnung skeptisch und sieht darin vorerst
lediglich ein Schlagwort, mit dem im (Vor)Wahlkampf gut Werbung
gemacht werden kann - allerdings ohne konkrete Verbesserungen.
Deshalb bleibt unsere Forderung nach 100 verkehrsberuhigten
Wohngebieten für Wien aufrecht. Denn nicht nur die Menschen in der
Innenstadt verdienen die Vermeidung von KFZ-Verkehr. Deswegen
sollen bis 2030 jährlich 10 Wohngebiete in der ganzen Stadt eine
Verkehrsberuhigung erfahren.
Gratulation ans Klimavolksbegehren

Die Bedeutung unseres Themas zeigt sich gerade jetzt durch den Erfolg des verbündeten Klimavolksbegehrens, das heute den letzten Eintragungstag hat und bereits über 300.000 Stimmen bekam. „Wir gratulieren dem Team des Klimavolksbegehrens und freuen uns schon auf den gemeinsamen Kampf für ein klimagerechtes Österreich und Wien!“

Vize-Bürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) und der
Bezirksvorsteher des ersten Wiener Bezirks Markus Figl (ÖVP)
arbeiten an einer Verkehrsberuhigung für die Wiener Innenstadt.
Das Schlagwort „autofreie Innenstadt“ fällt dabei öfters. Platz
für Wien ist bei der Bezeichnung skeptisch und sieht darin vorerst
lediglich ein Schlagwort, mit dem im (Vor)Wahlkampf gut Werbung
gemacht werden kann - allerdings ohne konkrete Verbesserungen.
Deshalb bleibt unsere Forderung nach 100 verkehrsberuhigten
Wohngebieten für Wien aufrecht. Denn nicht nur die Menschen in der
Innenstadt verdienen die Vermeidung von KFZ-Verkehr. Deswegen
sollen bis 2030 jährlich 10 Wohngebiete in der ganzen Stadt eine
Verkehrsberuhigung erfahren.

Sehen wir uns bald? Es ist Zeit für #PlatzFürWien!

Euer Platz Für Wien Team

Vize-Bürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) und der
Bezirksvorsteher des ersten Wiener Bezirks Markus Figl (ÖVP)
arbeiten an einer Verkehrsberuhigung für die Wiener Innenstadt.
Das Schlagwort „autofreie Innenstadt“ fällt dabei öfters. Platz
für Wien ist bei der Bezeichnung skeptisch und sieht darin vorerst
lediglich ein Schlagwort, mit dem im (Vor)Wahlkampf gut Werbung
gemacht werden kann - allerdings ohne konkrete Verbesserungen.
Deshalb bleibt unsere Forderung nach 100 verkehrsberuhigten
Wohngebieten für Wien aufrecht. Denn nicht nur die Menschen in der
Innenstadt verdienen die Vermeidung von KFZ-Verkehr. Deswegen
sollen bis 2030 jährlich 10 Wohngebiete in der ganzen Stadt eine
Verkehrsberuhigung erfahren.
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